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Heimbach – Wasserkraftwerk – Stauanlage Heimbach
10,9 km, ↑↓ 120 m, WF: Ingrid Junge und Heidi Schmitz

11 Wanderfreunde waren heute mit dem Eifelverein Brühl unterwegs in Heimbach.

Zunächst geht es gemütlich über Holzstege und einem schmalen Pfad an der Rur entlang.
Vorbei an einem Campingplatz und über eine Brücke erreichen wir das Jugendstil-Wasserkraftwerk.
Es wurde im Verbund mit der Urfttalsperre ab 1900 gebaut und am 08. August 1905 in Betrieb genommen. Es ist das größte Speicher- Wasserkraftwerk Europas und wird von RWE betrieben.
Heute erzeugt das Kraftwerk immer noch stattliche 25 Millionen Kilowattstunden Strom, die ausreichen um fast 8000 Haushalte zu versorgen. Gelegentlich finden in der Kraftwerkshalle, wegen der guten Akustik, Konzerte mit Kammermusik statt. (Quelle: Wikipedia)
Nun geht es auf der anderen Seite der Rur weiter, aber leider müssen wir wegen einer Sperrung ausweichen und einen Umweg machen, der uns ziemlich steil nach oben bringt.
Oben angekommen, machen wir an der Staumauer unsere Mittagsrast.
Danach müssen wir uns wieder den Weg nach unten suchen. Erst nach unten, dann wieder steil nach oben und steil nach unten. Wohlbehalten kommen wir zurück ans Ufer der Rur. Auf der anderen Seite geht es dann gemütlich zurück ins Zentrum von Heimbach, wenn auch mit erneuten Hindernissen, weitere Sperrung des Weges. Im Pfannkuchenhaus machen wir schließlich unsere Schlusseinkehr. Hier werden wir freundlich und gut bedient, bevor es dann wieder zurück nach Brühl geht. Ein schöner Wandertag geht zu Ende.